Unser
Gartentipp für Dezember

Spätestens Anfang Dezember sollte man die Wasserleitungen im Freien und im ungeheizten Gewächshaus leer laufen lassen, damit sie nicht platzen.

Obst
Schutz vor Wildverbiss, Wühlmäusen und Mäusen
Von den Obstgehölzen sind besonders Apfelbäume durch Wildverbiss gefährdet. Schutz gegen Wildverbiss bieten engmaschige Drahthosen, Lattengitter, Plastikspiralen und ähnliche Barrieren, die um den Stamm herum angebracht werden. Kurzfristig soll auch das Anstreichen mit einer Mischung von Kalkbrühe mit Ochsengalle, Wermut und/oder Franzosenöl schützen.

Da sich Mäuse und Wühlmäuse gerne unter dem Mulch auf den Baumscheiben aufhalten, mulcht man am besten erst, wenn der Boden bereits hart gefroren ist, allerdings sollte die oberste Bodenschicht minus 10 °Celsius noch nicht erreicht haben. Das späte Mulchen hat außerdem den Effekt, dass im Frühjahr die Kälte länger im Boden bleibt und der Austrieb verzögert wird - was die Spätfrostgefahr mindert.

Obstlager überprüfen
Das Obstlager sollte regelmäßig überprüft und kranke Früchte aussortiert werden. Am besten lagerfähig ist Obst bei etwa 2 bis 4 °Celsius und etwa 80 % relativer Luftfeuchte. Obst und Gemüse sollten nicht zusammen gelagert werden, da durch die Ausdünstungen des Obstes Gemüse schneller welk wird

Ziergarten

Seerosen, die im flachen Wasser stehen, werden jetzt herausgenommen und im Keller überwintert.

Die letzten Kübelpflanzen werden ins Winterquartier gebracht. Kübelpflanzen im Überwinterungsquartier (an einem kühlen Überwinterungsplatz bei 2 bis 12 °C: Gewächshaus, Garage, Gartenhaus, Schacht, Flur, ungeheizte Zimmer, kalter Keller) werden nur selten gegossen und gar nicht gedüngt. Jedoch muss man sie regelmäßig auf Blattläuse und andere Schädlinge kontrollieren

Barbarazweige treiben
Am 4. Dezember werden Zweige von Sauerkirschen, Süßkirschen, Birken und Holunder geschnitten, anschließend 12 Stunden in warmes Wasser (35 °C) gelegt und dann bei etwa 20 °C in einem Eimer oder einer Vase aufgestellt. Die Zweige blühen zur Weihnachtszeit.

Strauchrosen vor Frostrissen schützen
Die langen Triebe der Strauchrosen können an kalten Wintertagen durch starke Sonneneinstrahlung geschädigt werden: Die Morgensonne erwärmt die Triebe einseitig, sodass sich die Rinde ausdehnt, während sie auf der sonnenabgewandten Seite noch gefroren ist. Durch die entstehenden Spannungen in der Rinde reißt sie dann häufig in Längsrichtung ein. Es gibt eine sichere Methode, das zu verhindern: Formen Sie aus Maschendraht einen Ring, legen Sie ihn um die Rose und füllen Sie anschließend das Innere mit Herbstlaub oder Stroh auf. Das Laub schattiert die Rosentriebe und sorgt durch Rotteprozesse außerdem für eine leicht erhöhte Temperatur im Innern des Laubkorbs.

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